Delaine Le Bas

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Delaine Le Bas wurde in Worthing, Großbritannien geboren und studierte an der St. Martins School Of Art London. Ihre spartenübergreifende Kunst umfasst Installationen, Performances, Fotografie und Film. Sie war eine der sechszehn Künstlerinnen und Künstler, die mit „Paradise Lost“ am Ersten Roma-Pavillon bei der Biennale in Venedig im Jahr 2007 teilnahmen. Delaine arbeitet mit ihrem Mann, dem Künstler Damian Le Bas zusammen, mit dem sie Werke für ihre langfristigen Projekte „Safe European Home?/Frontier De Luxe“ and „Gypsy Revolution“ erstellt. Sie schreibt ebenfalls zusammen mit ihrem Sohn, dem Schriftsteller Damian James Le Bas. Sie stellte ihre Werke im internationalen Kontext aus, einschließlich ihrer Solo-Ausstellung „Hexenjagd“, die seit 2009 auf Touren ist. Ihre Werke wurden bei der Biennale Venedig 2007, Biennale Prag 2005 und 2007, Biennale Gwangju 2012, in der Nationalkunstgalerie Zacheta im Jahr 2013, im MWW Wroclaw Contemporary Art Museum im Jahr 2014, bei der „Third Edition Of The Project Biennial Of Contemporary Art D-O Ark Underground“, Bosnien und Herzegowina 2015, Off Biennale Budapest 2015 und bei Goteborg International Biennial For Contemporary Art Extended 2015 ausgestellt. Delaine ist aktuell eine der Ko-Kuratorinnen und Künstlerin der „Waiting For The Barbarians Athens Biennale“.